Die Stiftung Speranza engagiert sich in der Betreuung von Kleinkindern. Ziel ist es, ein schweizweites Netz von Kitas zu eröffnen, die auch für Normalverdiener bezahlbar sind. Die vom Luzerner Nationalrat Otto Ineichen gegründete Stiftung Speranza will innerhalb von zwei Jahren ein Netzwerk von rund 100 Kinderkrippen aufbauen. Die erste Krippe sollte im kommenden April in Beromünster eröffnet werden.
Welche Überlegung steckt hinter diesem neuen Speranza-Projekt? Stiftungspräsident Otto Ineichen: «Die Schweiz leidet unter einem akuten Fachkräftemangel. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Mütter, die arbeiten wollen, in den Arbeitsmarkt zurückkehren können.» Im Weiteren sind auch Gemeinden und Städte aufgerufen, sich bei der Stiftung Speranza zu melden, wenn Interesse an einer Zusammenarbeit besteht.
Mehr Informationen finden Sie hier.

